Robert Kirkman - The Walking Dead: Rise of the Governor Bd.1


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Robert Kirkman - The Walking Dead: Rise of the Governor Bd.1

Beitragvon Lilah » 30. Jan 2014 08:34

Autor: Kirkman, Robert / Bonansinga Jay
Titel: The Walking Dead
Originaltitel: The Walking Dead - Rise of the Governor
Verlag: Heyne
Erschienen: Juli 2012
ISBN-10: 3453529529
Taschenbuch: 448 Seiten

Die Autoren:

Robert Kirkman ist der Schöpfer der mehrfach preisgekrönten und international erfolgreichen Comicserie The Walking Dead. Die gleichnamige TV-Serie wurde von ihm mit entwickelt und feierte weltweit Erfolge bei Kritikern und Genrefans gleichermaßen. Zusammen mit dem Krimiautor Jay Bonansinga hat er nun seinen ersten Roman aus der Welt von The Walking Dead veröffentlicht.

Inhaltsangabe:

Die Apokalypse ist hereingebrochen: Eine weltweite Plage lässt die Toten wiederauferstehen und Jagd auf Menschenfleisch machen. Die meisten Überlebenden fliehen in Angst und Schrecken, und nur wenige wagen es, sich der Flut der untoten Bestien entgegenzustellen. Zu ihnen gehört Philip Blake mit seiner kleinen Schar, zu der seine Tochter Penny, sein Bruder Brain sowie seine Freunde Bobby und Nick zählen. Auf ihrem Weg nach Atlanta müssen sie sich den Herausforderungen des tagtäglichen Kampfes ums Überleben stellen. Mit diesem Höllentrip beginnt die Story des Mannes, den sie später nur noch den "Governor" nennen werden - eines unmenschlichen Despoten, der mit harter Hand über eine kleine Siedlung von Überlebenden regiert. Dies ist seine Geschichte...

Meine Meinung:

Zu Beginn war ich etwas skeptisch, da ich mit voller Begeisterung die TV-Serie verfolgt habe. Dieser Roman hat nichts mit der TV-Serie zu tun. Wer Rick, Daryl, Glenn & Co erwartet, wird mit diesem Buch enttäuscht werden. Die Geschichte ist Philip Blake gewidmet, die seinen Werdegang zum Governor beschreibt. Man kann das Buch problemlos lesen ohne die Serie zu kennen. Es lässt sich flüssig lesen und bietet immer wieder neue Überraschungen und Spannung pur.
In diesem Buch geht es nicht nur um sinnloses Abschlachten. Natürlich gibt es diese Szenen auch, die gehören in der Apokalypse einfach dazu. Aber wer ein brutales Zombiegemetzel erwartet, der liegt hier falsch. Ich fand es immer gut zu lesen, was in den Menschen vorgeht. Die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit kommt sehr gut zum Vorschein. Die Entwicklung der Charaktere von ganz normalen Menschen die zu Überlebenskämpfern werden, kann wirklich faszinierend sein. Die Angst und Hilflosigkeit, wenn sich geliebte Menschen in Zombies verwandeln war sehr gut beschrieben, sodass ich beim lesen stets mitgefühlt habe. Jedoch gibt es einige Übersetzungsfehler. Manche Leser werden dies als sehr störend empfinden. Für mich persönlich war es nicht so schlimm, da es nicht ständig vorkommt und ich immer gewusst habe was damit gemeint ist.

Jeder der auf Zombies und Survival steht ist mit diesem Buch gut bedient. Ein gelungener Roman. Auch wenn man noch nichts von der Serie kennt, ist es eine gute Unterhaltung.

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